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Studierende

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Erfahrungsberichte von Studierenden

  1. Natalja Friesen, Teilnehmerin 2. Runde:

    Das Projekt bietet eine sehr gute Möglichkeit, Eindrücke und Erfahrungen außerhalb des theoretischen Studiums zu erlangen. Perfekt, um mit Sprachen zu arbeiten und Sprachen zu erforschen.

  2. Johann Funk, Teilnehmer 1. Runde:

    Durch das Projekt habe ich persönlich vieles dazugelernt. Vor allem habe ich erfahren, wie die Ansprache in Muttersprache demenziell veränderte Menschen aktivieren kann. Es schlummert so vieles in ihnen, was sich bergen lassen kann und man spürt, wie es den Menschen bewegt, wenn man mit ihm gemeinsam über Dinge spricht, die ihn mal bewegt haben – und wieder bewegen können. Die Gespräche sind eine besondere Erfahrung. Wenn man sich auf den Menschen einlässt, entsteht eine ehrliche und vertrauensvolle Beziehung, aus der man auch als Besuchender Kraft schöpfen kann.

  3. Dorothea Laszczak, Teilnehmerin 2. Runde:

    Das Projekt bringt Studierende und Bewohner von Pflegeheimen mit Migrationshintergrund zusammen. Es ist wichtig, die Erwartungen und Bedürfnisse dieser Menschen zu verstehen. Migration ist ohne Zweifel ein wichtiger Wendepunkt in der Biografie eines Individuums, da sich die Personen in den meisten Fällen in einer neuen Sprachsituation befinden, und jeder verschiedene Bewältigungsstrategien entwickelt, um sich an diese neue Situation anzupassen. Das Projekt bietet die Möglichkeit seine sprachlichen Fertigkeiten zu verbessern, seine sozialen Kompetenzen auszubauen und eine Menge an neuen Erfahrungen zu sammeln.

  4. Anke Luislampe, Teilnehmerin 1. Runde:

    Es freut mich persönlich sehr, dass es dieses Projekt gibt, weil ich mich im Vorfeld gedanklich schon häufiger mit dem Thema „Demenz und Migration“ beschäftigt habe. Der direkte Einblick in dieses Feld ist dabei von großem Vorteil, denn ich habe inzwischen sowohl wissenschaftlich durch den Besuch des Begleitseminars als auch persönlich durch den direkten Kontakt zu BewohnerInnen des Altenheims sehr viel dazugelernt. Im Laufe der Zeit sind mir das Projekt und die BewohnerInnen sehr ans Herz gewachsen.

Für interessierte Studierende

Gesucht: Sozial engagierte Studierende mit Russisch- oder Polnischkenntnissen.

  • Sie beherrschen Russisch oder Polnisch und möchten diese Kenntnisse gerne in Deutschland sinnvoll einsetzen?
  • Sie sind sozial engagiert und möchten Hilfsbedürftige unterstützen?
  • Sie sind auf der Suche nach Anwendungsmöglichkeiten wissenschaftlicher, sprachlicher, sozialer und kultureller Studieninhalte?

Dann nehmen Sie teil an dem Projekt UnVergessen!
Dort können Sie:

  • Russisch oder Polnisch in Deutschland aktiv einsetzen
  • Ihre sozialen Fähigkeiten ausbauen
  • Einblicke in den sprachlichen Alltag von pflegebedürftigen Personen mit russisch- bzw. polnischsprachigem Hintergrund in Deutschland gewinnen
  • Wissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis anwenden
  • Zur neuen Erkenntnisgewinnung aus der Praxis beisteuern
  • Ihre Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren und damit zur Sichtbarkeit des Russischen und Polnischen in Deutschland beitragen
  • 10 CP im Optionalbereich (oder in anderen Studienbereichen, wie z.B. für die Kompensation oder im Ergänzungsbereich des M.A.) an der Ruhr-Universität Bochum erwerben!

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf!